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FOTOS
Pressefotos zu den aktuellen Produktionen finden Sie hier
SEPTEMBER 08
19. September
MOUVOIR tanzt nachts
DJ Miss Bailey und Douglas Bateman im King Georg
OKTOBER 08
3. Oktober
MOUVOIR bei der Art.Fair 21
10. Oktober
G e o r g i a
Ein Film von Stephanie Thiersch
17. & 18. Oktober
cactus bar
MOUVOIR in Schweden
24. Oktober
kidnap someone and make him happy
ein nächtliches Märchen von theater-51grad.com (Berlin)
25. Oktober
kidnap someone and make him happy
ein nächtliches Märchen von theater-51grad.com (Berlin)
26. Oktober
kidnap someone and make him happy
ein nächtliches Märchen von theater-51grad.com (Berlin)
29. Oktober
ACHTUNG! Die Vorstellung am 29.10. ist AUSVERKAUFT!
ENDE UND ANFANG (Roland Schimmelpfennig)
DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG durch A.TONAL.THEATER
30. Oktober
ENDE UND ANFANG (Roland Schimmelpfennig)
DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG durch A.TONAL.THEATER
kidnap someone and make him happy
ein nächtliches Märchen von theater-51grad.com (Köln)
ACHTUNG: NEUE Uhrzeit für "kidnap someone..." am 30.10.: 19:30h
31. Oktober
ENDE UND ANFANG (Roland Schimmelpfennig)
DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG durch A.TONAL.THEATER
NOVEMBER 08
01. November
ENDE UND ANFANG (Roland Schimmelpfennig)
DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG durch A.TONAL.THEATER
kidnap someone and make him happy
ein nächtliches Märchen von theater-51grad.com (Köln - LANGE NACHT DER KÖLNER MUSEEN)
02. November
ENDE UND ANFANG (Roland Schimmelpfennig)
DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG durch A.TONAL.THEATER
kidnap someone and make him happy
ein nächtliches Märchen von theater-51grad.com (Köln)
ACHTUNG: "kidnap somone and make him happy" fällt am 2.11. wegen Krankheit leider aus!
05. November
ACHTUNG! Die Vorstellung am 05.11. ist AUSVERKAUFT!
Kellerleichen
Futur3 bittet um Ihre Mithilfe
06. November
Kellerleichen
Futur3 bittet um Ihre Mithilfe
07. November
Kellerleichen
Futur3 bittet um Ihre Mithilfe
11. November
Kellerleichen
Futur3 bittet um Ihre Mithilfe
12. November
ACHTUNG! Die Vorstellung am 12.11. ist AUSVERKAUFT!
Kellerleichen
Futur3 bittet um Ihre Mithilfe
13. November
ACHTUNG: "Kellerleichen" fällt am 13.11. wegen Krankheit leider aus!
Kellerleichen
Futur3 bittet um Ihre Mithilfe
14. November
Kellerleichen
Futur3 bittet um Ihre Mithilfe
15. November
Kellerleichen
Futur3 bittet um Ihre Mithilfe
18. November
Kellerleichen
Futur3 bittet um Ihre Mithilfe
19. November
Kellerleichen
Futur3 bittet um Ihre Mithilfe
DEZEMBER 08
03. Dezember
MARGOT UND HANNELORE (Marc Becker)
ein deutsches Königinnendrama inszeniert von A.TONAL.THEATER
04. Dezember
MARGOT UND HANNELORE (Marc Becker)
ein deutsches Königinnendrama inszeniert von A.TONAL.THEATER
05. Dezember
MARGOT UND HANNELORE (Marc Becker)
ein deutsches Königinnendrama inszeniert von A.TONAL.THEATER
06. Dezember
MARGOT UND HANNELORE (Marc Becker)
ein deutsches Königinnendrama inszeniert von A.TONAL.THEATER
JANUAR 09
23. Januar
blind.questions (all you need is love)(AT)
Uraufführung von MOUVOIR/Stephanie Thiersch
24. Januar
blind.questions (all you need is love)(AT)
Uraufführung von MOUVOIR/Stephanie Thiersch
_vater.mutter.hund/ (UA)
Über desorientierte Wissenschaftler, Familienbande(n) und aussterbende Bienenvölker
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2007
Eingeladen zu favoriten 08 Theaterzwang und zum M1 Singapore Fringe Festival 2009
Ort: favoriten 08 Theaterzwang, Dortmund
Zeit: 18. Oktober 17 Uhr in der Sozialforschungsstelle Dortmund (Evinger Platz 17)
Karten unter: 0231/5027710
Das Thema Familie ist derzeit ein feuilletonistisches Mienenfeld. Die hitzigen Schlachten der Ideologen beobachten wir durch die kühle Brille der Wissenschaft. Ein interdisziplinäres Forscherteam erhebt, befragt, wertet aus, fälscht und klont was das Zeug hält um herauszufinden, warum die Eingeborenen aus dem "Land der Ideen" aussterben wollen. Das Kernensemble von Futur3 macht sich auf die Suche nach der neuesten Variante der Kernfamilie und richtet das soziologische Mikroskop darauf: Welche Abgründe tun sich auf, wenn auf dem Objektträger statt einer Fruchtfliege man selber, Väter und Schwestern, Neffen und Großmütter liegen?
Ein theatrales Forschungsprojekt von Futur3 in Zusammenarbeit mit Freihandelszone und theater im ballsaal Bonn.
Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, Ministerpräsident von NRW, Fonds Darstellende Künste e. V., Kulturstiftung Matrong, RheinEnergie Stiftung Kultur
Künstlerische Leitung: André Erlen und Stefan H. Kraft Spieler: André Erlen, Stefan H. Kraft, Klaus M. Zehe Regie: Hiltrud Kissel Ausstattung: Kane Kampmann
Dramaturgie: Klaus Fehling Video: Ebba Jahn Puppenbau: Uli Winters
Assistenz und Technik: Holger Giebel, Nina Speyer Pressearbeit: Nina Speyer
Eine Produktion von Futur3 mit Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln in Zusammenarbeit mit dem theaterimballsaal Bonn.
Gefördert von Stadt Köln, Ministerpräsident NRW, Fonds Darstellende Künste, Kulturstiftung Matrong, RheinEnergie Stiftung.
Pressestimmen
"...eine dichte Inszenierung mit abwechslungsreichem Rhythmus, klarer Dramaturgie und viel Komik..." (Hans-Christoph Zimmermann, CHOICES)
Kellerleichen (UA)
Futur3 bittet um ihre Mithilfe
Ort: Jack in the Box, Vogelsanger Straße 231 (Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld)
Uraufführung: 5. Nov 2008, 20 Uhr
weitere Termine: 6./7. Nov, 11.-15. Nov, 18./19. Nov 2008
Karten: 14,-/9,- unter info@freihandelszone.org / 0221.9854530
Am Anfang steht – vermutlich – ein Verbrechen, zumindest gibt es viele Hinweise darauf. Welche Spur ist „warm“ und führt zum Täter? Welche ins Leere? Die Figuren der neuen Futur3 Produktion „Kellerleichen“ sind verstrickt in ein Netz aus Zeichen und Ahnungen, Beweisen, Gefühlen und Indizien: Alles kann zur Spur werden, alles kann auch bewusst als falsche Spur gelegt worden sein – und wer ihr folgt, weiß nicht, an welche Abgründe sie ihn führen wird.
Auf dem Gelände von „Jack in the Box“ in Köln Ehrenfeld lässt Futur3 ein internationales Ensemble einen Tathergang nachstellen. Es werden Spuren gesichert und Täter gejagt – und das erfordert geschärfte Sinne. Sind es Bewegung und Tanz, die eventuell auf die richtige Fährte führen? Und was sind das für Geräusche und Stimmen im Hintergrund? Musikalisch, tänzerisch und performativ erscheint hier die Welt als Tatort, an dem sich die unzähligen und vielfältigen Spuren überlagern, die wir und unsere Vorfahren hinterlassen haben und die ab morgen früh gedeutet werden.
Nach Befragungen von Experten auf dem Gebiet der Spurensuche und –sicherung – Kriminalbiologen, Archäologen, Kriminal– und Polizeibeamten, Semantikern, Archivaren, Förstern und Psychologen – fragt Futur3: „WER HAT WANN, WO, WAS, WIE, WOMIT UND WARUM GETAN?“ (Die sieben goldenen „W“ der Kriminalistik)
Ensemble: Katja Hanke, Stefan H. Kraft, Ralf Peters, Arco Renz, Mariana Sadovska, Paula Scherf, Klaus Maria Zehe
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Regie: André Erlen und Ensemble
Bühnenbild: Regina Becher
Kostüm und Requisiten: Petra Maria Wirth
Choreografie: Arco Renz
Musikalische Leitung: Mariana Sadovska
Sounds/Musik: Michael Bölter
Dramaturgie: Maren Van Severen
Lichtdesign: Dominique Dardant
Produktionsleitung und Pressearbeit: Nina Speyer
Technischer Leiter: Christoph Liesendahl
Regieassistenz: Anne Hartmann
Dramaturgieassistenz: Yasmine Salimi
Ausstattungsassistenz: Sarah Richter
Graphik: Thomas Majevszki
Eine Produktion von Futur3 und GbR „Spurensicherung“ in Zusammenarbeit mit Jack in the Box und Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln und luftschiff.org.
Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Kunststiftung NRW, Fonds Darstellende Künste e. V., RheinEnergieStiftung Kultur und Ministerpräsident des Landes NRW
MOUVOIR /Stephanie Thiersch
“blind.questions (all you need is love)” (AT)
film – tanz/theater – interviews - sound
23. & 24. Januar 09, 20h
Festival européen TEMPS D'IMAGES | 2009
Tanzhaus NRW, Erkrather Straße 30, 40233 Düsseldorf
Kartentelefon: 0211 - 17270-0
11.-13. März 2009, 20h
GLOBALIZE:COLOGNE 2009
Alte Feuerwache, Köln
Karten: 0221.98 545 30 / info@freihandelszone.org
Unzeitgemäß, entwertet oder verspottet, kann Liebe nur noch ein „Raum der Bejahung“ (Roland Barthes) sein. Ein solcher Ja-Raum, ist der Nukleus der neuen Produktion: ein Film gedreht in der Stadt der Liebe: Paris. Er handelt von unseren favorisierten Inszenierungen von Liebe und der Idee von Liebe als Moment der Intensivierung und Verschwendung auseinander. Frau und Mann versuchen zu Lieben in einem skurrilen Verschlag im schwerelosen Raum. Doch wie wird der Film wahrgenommen? Die Filmschnipsel und Audiokommentare der Rezipienten ‚verstricken’ 4 sprechende, tanzende und agierende Performer zu einem neuen Muster. blind.questions ist ein Verwirrspiel im Irrgarten der intellektuellen und kapitalistischen Verweislogik und der unberechenbaren Logik der Liebenden. Und das Publikum entdeckt die normalerweise in mehreren Wochen stattfindende Abfolge von Kunst – Rezeption / Kritik – Künstlerische Transformation!
Tanz/Kreation: Alexandre Castres, Alexandra Naudet, Viviana Escale, Orlando Rodriguez, Juliana Venter, Jens Münchow_DoP/Kamera/Licht: Kathy Sebbah, Javier Ruiz Gómez_Bühnenbild: Delphine Sainte-Marie_Schnitt: Tom Schreiber_Video/Kamera: Anja Theismann_Konzept/Regie: Stephanie Thiersch_Dramaturgie: Rosi Ulrich_Technische Leitung: Niko Moddenborg_Produktionsleitung: Béla Bisom
In Koproduktion mit La Ferme de Buisson – Scène Nacionale de Marne la Vallée, Tanzhaus NRW, Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln; gefördert durch: Kunststiftung NRW, Kulturamt der Stadt Köln, Staatskanzlei des Landes NRW, Fonds Darstellende Künste, RheinEnergieStiftung Kultur
MOUVOIR tanzt nachts
DJ Miss Bailey und Douglas Bateman im King Georg
Zeit
19. September 2008,
21 – 6 h
Ort
King Georg,
Sudermannstraße 2,
50670 Köln,
Eintritt: 5€
Miss Bailey und Douglas Bateman eröffnen am 19. September 2008 die "MOUVOIR by Night" Reihe im King Georg : Kleine TanzKunststücke assoziierter Künstler wird es nun in regelmäßigen Abständen zu sehen geben. Miss Bailey und Douglas haben sich im letzten Jahr während der MOUVOIR Produktion cactus bar kennengelernt. Contemporary Dance trifft im King Georg auf den eklektischen, einzigartigen Stil von DJane MissBailey.
DJ Miss Bailey aus London ist inspiriert von ihrer großen Liebe zu House, Afrolatinjazz rhythms, Disco, und anderen electronic sounds. Sie war als DJ in verschiedenen Clubs und Festivals zu hören, wie das V Festival, Club Azuli @ Pacha, SMACK. Zurzeit ist sie Resident DJ bei Bootylicious und Sunday Happy Day.
Douglas Bateman ist Tänzer und Choreograph aus London. Douglas hat europaweit für viele Companys und Einzelprojekte gearbeitet (u.a. pretty ugly dance company, scapino ballet). Von klassischem Tanz bis Tanztheater und alles dazwischen ist ihm Willkommen und macht ihn zu einem außergewöhnlichen Performer. Den Abend im King Georg gestaltet er gemeinsam mit Sabina Perry, Tänzerin und Schauspielerin aus Toronto, in Amsterdam lebend.
MOUVOIR bei der Art.Fair 21
zeigt Auszüge aus aktuellen Arbeiten
Zeit 03. Oktober 2008, 14 - 21 Uhr
Ort ART.FAIR 21 EXPO XXI, Gladbacher Wall 5, 50670 Köln
Im Rahmen der Art.Fair 21 zeigt MOUVOIR Auszüge aus aktuellen Arbeiten. Schauspieler Jens Münchow und Tänzer Douglas Bateman geben ein Duett aus Sprache und Bewegung über das Thema der Liebe.
Infos unter:
Art.Fair 21
G e o r g i a
Ein Film von Stephanie Thiersch
Im Rahmen der Verleihung des Deutschen Vorlesepreises im Kölnischen Kunstverein, wird Stephanie Thiersch mehrfach ausgezeichneter Film „Georgia“ wieder gezeigt.
Zeit 10. Oktober 2008, ab 21h
Ort Kölnischer Kunstverein Die Brücke, Hahnenstraße 6, 50667 Köln
Infos unter: Kölnischer Kunstverein
26 min. , 35mm, Farbe, 2003
u.a. mit: Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, Luc Dunberry, Jens Münchow, Olivier Schétrit, Alexandra Naudet
Buch+Regie: Stephanie Thiersch// Kamera: Kathy Sebbah//DOP: Javier Ruiz Gòmez
Im Morgengrauen ein Café unter dunklen Bäumen. Ein Poet kritzelt seine Vision der utopischen Liebe auf Papier: Georgia. Die Gäste des Cafés spielen hinter seinem Rücken verrückt. Seine paranoische Vision? An einem Quai der Seine steigt Georgia aus dem Wasser. Doch bevor er sie berühren kann, verweht ihn der unbedeutende Windstoss, der nur das rote Blatt auf seine Reise schicken soll, brutal auf eine Peniche am Pont Neuf. Seit dem Vorfall fängt der Boden unter seinen Füssen an zu schwimmen. Ein Streifzug durch surreale Bilderwelten in einem nächtlichen Paris beginnt. Die Schauplätze verwandeln sich in zeitunabhängige Nicht-Orte, Orte des Transfers in ein anderes, wirklicheres und unbefangenes Dasein.
cactus bar
Was zeichnet den erotischen Menschen nach dem Verlust sexueller Tabus aus? Was bleibt von der Lust, wenn das Geheimnis der Langeweile gewichen ist? Gemeinsam mit vier Tänzern, einem Schauspieler, einer DJane und einem Musiker erforscht Stephanie Thiersch das Abgründige des erotisierten Körpers, die Sehnsucht nach Liebe im Spiel der Extreme. In einer geheimnisvollen Bar begegnen sich Gestalten der Nacht, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, oszillierend zwischen der Sucht nach Aufmerksamkeit und dem Bedürfnis nach Momenten voller Echtheit.
Cast: Konzept, Regie: Stephanie Thiersch; Tanz, Choreographie: Douglas Bateman, Orlando Rodriguez, Agustina Sario, Romy Schwarzer; Schauspiel: Jens Münchow; Musik: Josef Suchy; DJ: Miss Bailey; Bühne: Bettina Buck; Kostüm: Karen Piewig; Dramaturgie: Rosi Ulrich; Technische Leitung: Niko Moddenborg; Regieassistenz: Teresa Ranieri, Karen Piewig; Produktionsleitung: Béla Bisom; Produktionsassistenz: Anna Kempner.
Eine Produktion von MOUVOIR, in Kooperation mit Freihandelszone - ensemblenetzwerk köln, koproduziert durch das tanzhaus NRW und O Espaço do Tempo, Montemor-o-Novo, Lissabon. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, die Kunststiftung NRW, Ministerpräsident des Landes NRW, die RheinEnergieStiftung Kultur, den Fonds Darstellende Künste e.V. und die SK-Stiftung Kultur. Mit Dank an den Studiengang TANZ, Hochschule für Musik Köln.
Presse
Stephanie Thierschs brillante Choreographien zur Sinnsuche
(Westdeutsche Zeitung, 27.10.2007)
Sonst bestimmen Selbstdarstellung, Identitäts- und Sinnsuche in der Medienwelt thematisch die Arbeit von Stephanie Thiersch, zuletzt bei Ihrem erfolgreichen „Beautiful Me“. Diesmal analysiert sie die Seelen und ihre Abgründe tiefer.
(ballettanz international, Januar 2008)
Im ironischen Raumdesign der Künstlerin Bettina Buck – stachelige Leder-Möblierung, latexschwarzer Fußboden – bespielt Stephanie Thiersch virtuos die Tanz-Komödien-Varianten zum Thema „Erotik heute“. Humortrost bei Triebpanik.
(Nicole Strecker, Kölner Stadtanzeiger, 15.10.2007)
Die Antwort auf ihre Ausgangsfrage, was denn bleibe nach dem Verlust sexueller Tabus, wenn das Geheimnis der Langeweile gewichen ist, verkörpert ihr Ensemble „Mouvoir“ auf unterhaltsame und selbstironische Weise.
(Bettina Trouwborst, Bonner General-Anzeiger, 30.10.2007)
Eine gelungene Produktion zwischen Ballroom-Classics und David Lynch-Ästhetik. […] Die Musik ist in jedem Moment überraschend, und es finden sich für Sex und Liebe Bilder, die ohne Sentimentalität und glatte Filmzitate auskommen. Eine Produktion, die ihrem Thema gewachsen ist.
(Thomas Linden, Kölner Rundschau, 17.11.2007)
spielt Schimmelpfennig ///
DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG 2008
ENDE UND ANFANG
Ein dramatisches Gedicht von ROLAND SCHIMMELPFENNIG
Deutsche Erstaufführung: 29. Oktober 2008, 20:00
Studiobühne Köln, Universitätsstr. 16a, 50937 Köln
weitere Aufführungen: 30./31. Oktober 2008, 01./02. November 2008, 14./15./16./17./18. Januar 2009
Karten: 13,- / 6,50 unter info@freihandelszone.org / 0221.9854530
Premiere Bielefeld: 24. Januar 2009, Hermann-Kleinewächter-Str. 4, 33602 Bielefeld, 20:00
Premiere Bonn: 06. Februar 2009, theater im ballsaal, Frongasse 9, 53121 Bon, 20:00
weitere Aufführungen: 07./08. Februar 2009
„Vogelmann: das ist doch immer die Frage. Wie viele Hürden kann ich noch nehmen? Wann bleibt man hängen und wann stolpert man und kommt nicht mehr auf. Wenn man Glück hat, geht es 80 Jahre gut und wenn man Pech hat, ist es gleich vorbei. Man braucht diesen Kampf und Stress, das ist das Leben.“
(Schimmelpfennig, aus „ENDE & ANFANG“)
„ENDE UND ANFANG“ ist ein Stück über das Verhältnis unserer Träume und Hoffnungen zur Realität. In winzigen Momentaufnahmen und Szenensplittern geht es um den Moment des Scheiterns, des Fallens, des Abreißens einer Kontinuität und damit auch der Neuorientierung.
Jede der Figuren versucht für sich zu klären, wo sie gerade steht: Vom jungen Mädchen im Brautkleid, das - assistiert von der Mutter - sein eigenes Grab aushebt, über den Professor, der die Arbeit seiner Studentin mit „Befriedigung“ statt „befriedigend“ benotet, bis hin zu einem Zombie, dem – bis zur Unkenntlichkeit - verbrannten Opfer eines Flugzeugabsturzes.
Der Ort: Ein Tierversuchslabor.
Die Personen: 1-Euro-Kräfte - Laboranten – gescheiterte Glückssucher – die zum Teil an alten Träumen zerbrochen, zum Teil durch die Umstände ihres Lebens glücklos
geworden sind.
Inhalt: Der Augenblick in dem sich alles ändert. Die Frage: Wann war der Moment, der mich hat abstürzen lassen? Wie geht es weiter?
Eine Reisegruppe auf der Suche nach Himmel und Hölle, die sich irgendwann einer genmanipulierten – selbstleuchtenden - Maus gegenübersieht. Sie kann etwas, das dem Menschen bislang versagt ist: Selber Licht produzieren. Ist sie der Anfang nach dem Ende, der Anfang von etwas Neuem?
Nach Franz Xaver Kroetz, Albert Ostermaier und dem Komponisten Moritz Eggert überläßt mit Roland Schimmelpfennig ein weiterer namhafter Autor a.tonal.theater eines seiner neuesten Werke zur Ur- bzw. Erstaufführung. „ENDE UND ANFANG“ ist eine Produktion von a.tonal.theater in Kooperation mit Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln, studiobühneköln, dem theaterimballsaal Bonn und dem theaterlabor Bielefeld. Im Frühjahr 2009 ist die Inszenierung Festivalbeitrag von a.tonal.theater im Rahmen der internationalen Gastspielserie GLOBALIZE:COLOGNE 09.
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Ministerpräsidenten des Landes NRW, Kunststiftung NRW, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Bundes und der Matrong Kulturstiftung Witten.
ROLAND SCHIMMELPFENNIG
Roland Schimmelpfennig, Jahrgang 1967, ist der meistgespielte Gegenwartsdramatiker Deutschlands. Er hat als Journalist in Istanbul gearbeitet und war nach dem Regiestudium an der Otto-Falckenberg-Schule an den Münchner Kammerspielen engagiert. Seit 1996 arbeitet Roland Schimmelpfennig als freier Autor und wohnt aktuell in Berlin. Weltweit werden seine Theaterstücke in über 40 Ländern mit großem Erfolg gespielt.
A.TONAL.THEATER /// KÖLN
Schauspiel: Andrea Köhler, Christine Stienemeier, Fiona Metscher, Andreas Spaniol, Daniel Mutlu, Johann Krummenacher; Musik/Samples: Markus Berger; Video: N.N.; Bühne/Kostüme: Jana Denhoven, Monika Odenthal; Maske: Heike Helbach; Licht: Marc Brodeur; Layout/Internet: nondesign/Jörg Waschat Öffentlichkeitsarbeit: Nina Speyer; Regieassistenz/Technik: Garlef Kessler, Konzept & Regie: Jörg Fürst
MARGOT UND HANNELORE (UA)
ein deutsches Königinnendrama
von Marc Becker
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2007
Terime: 03.-06. Dezember 2008 um 20:00h
Studiobühne Köln, Universitätsstr. 16a, 50937 Köln
Karten: 13,- / 6,50 unter info@freihandelszone.org / 0221.9854530
MARGOT UND HANNELORE ist ein deutsch-deutscher Theater-Comic über zwei Frauen - zwei Lebensentwürfe - zwei deutsche Gesellschaften auf dem Laufsteg der Geschichte. Diesseits, das dauerlächelnde, westdeutsche Schattenwesen Hannelore Kohl, auf der anderen Seite der Mauer , die dominante Miss-Bildung Margot Honecker. Hinter den jeweils dreifach aufgesplitteten - mit Männern und Frauen besetzten - Frauenfiguren zeigen sich zwei Prinzipien um das Leben zu bestehen, es entgegen der Realität als glücklich zu behaupten.
MARGOT UND HANNELORE ist kein psychologisch-realistisches Portraitstück zweier Frauen, sondern ein groteskes - in Teilen dokumentarisches - Schach mit der Vergangenheit, während dessen Existenzschablonen eines idealen Lebensentwurfes gegeneinander ausgespielt werden. Das Zwerchfell, welches MARGOT UND HANNELORE reizen, liegt dicht unter dem traurig erzählenden Verstand. Es zeigen sich viele, einander widersprechende, aber auch über Grenzen hinweg - quasi von Frau zu Frau - umarmende WahnWitzige Wahrheiten zwischen Politmacht, Kinderkriegen, Einsamkeit und Liebe.
Eine Produktion von a.tonal.theater in Kooperation mit Freihandelszone - ensemblenetzwerk köln, studiobühneköln, theaterimballsaal Bonn, und dem Kulturamt Recklinghausen/Haus der Ruhrfestspiele.
MARGOT UND HANNELORE wird gefördert durch das Kulturamt Köln, den Ministerpräsidenten des Landes NRW, die Kunststiftung NRW, den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Bundes und die MATRONG Kulturstiftung Witten.
MARGOT A: Alexe Limbach MARGOT B: Andrea Köhler MARGOT C: Andreas Spaniol HANNELORE A: Fiona Metscher HANNELORE B: Christof Hemming HANNELORE C: Johann Krummenacher Musik/Samples: Markus Berger Regie: Jörg Fürst Bühne: Jana Denhoven Licht: Marc Brodeur Kostüme: Monika Odenthal Maske: Heike Helbach Technik: Garlef Kessler Videodokumentation: Basa Vujin-Stein Öffentlichkeitsarbeit: Nina Speyer
Pressestimmen
“Marc Becker Königinnendrama in einer großartigen Aufführung” (KÖLNER STADTANZEIGER)
“Jörg Fürsts Inszenierung ist fein zwischen Ironie, Reflexion und einer Spur Melancholie choreografiert (...) Theater, das die Sinne und den Intellekt schärft und dabei anstrengungslos politisches Engagement zum Ausdruck bringt” (KÖLNISCHE RUNDSCHAU)
kidnap someone and make him happy
ein nächtliches Märchen (UA)
ACHTUNG: kidnap someone and make him happy fällt am 2.11. wegen Krankheit leider aus!
Termine:
Berlin - Klub der Republik, Pappelallee 81
24.-26. Oktober, 20 Uhr
Karten: 10,- / 8,- unter ulrich[at]theater-51grad.com
Köln – King Georg (Ebertplatz)
30. Okt. 19:30 h (nicht 21h) / 2. Nov. 21 h
Karten: 12,- / 9,- unter info[at]freihandelszone.org / 0221.9854530
Köln – Museumsnacht im Museum Ludwig
1. Nov. 22.30 h (Karten für diesen Termin nur unter 0221.2801)
Menschen in einer Bar. Sie verbindet nichts außer der Wiederkehr an diesen Ort. Sie sitzen, reden, trinken und fragen sich, wer sie so sind. An einem Abend betritt eine Unbekannte den Raum und mit ihr die Stadt. In der andere gehen. Menschen, Körper, Straßen, Wege dicht an dicht. Etwas gerät in Bewegung, Wände weiten sich und leuchten, Glühbirnen zerspringen und es entstehen Massen. Kleine Massen, winzige Massen. „Kidnap someone and make him happy“ fragt nach einer Gemeinschaft von Einzelnen.
Idee/Konzept: Susanna Enk, Rosi Ulrich
Regie: Eva-Maria Baumeister; Co-Regie/Texte: Daniela Dröscher Sounds/Musik: Bruno Vecchio; Kostüm: Philine Rinnert Choreografie: Yui Kawaguchi; Dramaturgie: Rosi Ulrich
Mit: Annekathrin Bach, Katrin Brockmann, Natascha Bub, Lars Oberhäuser und special guests
Pressestimmen
"Ein Theaterabend wie eine Versuchsanordnung, die interessante Einblicke liefert in einsame Seelen und das Vorurteil bestätigt, dass Orte wie diese eben keine geeigneten Börsen für tiefergehende Kontakte sind." (Kölner Stadt-Anzeiger 16.5.08)
Die Produktion kidnap someone and make him happy wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln und dem NRW Landesbüro Freie Kultur mit den Mitteln des Ministerpräsidenten des Landes NRW.