Freihandelszone

GLOBALIZE:COLOGNE

International Platform
for Dance and Theatre

19.11.-17.12.2011 im alten Ufa-Filmpalast Köln

Tickets für GLOBALIZE:COLOGNE unter 0221-98545-23

Freihandelszone -
ensemblenetzwerk köln

 

Kölner Theaterpreis 2010! (Futur3 "Petersberg I")

Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2010! (Futur3 "Petersberg I")

Kölner Tanzpreis 2010! (theater-51grad.com "andropolaroid")

 

Die Mobile Eingreiftruppe – Raum greifen ...
Das nicht Vorhandensein eines Kölner Theaterhauses schafft ein Vakuum, das es zu füllen gilt: Freihandelszone eröffnet den Ensembles die Möglichkeit, ausgehend von ihrem „Basislager“ in der Kölner Südstadt - jeden öffentlichen und theatralen Raum in der Stadt künstlerisch zu verwandeln. Die Arbeiten der Ensembles pendeln zwischen Performances in nicht-theatralen Räumen, multimedialen Raumkonzepten und ungewöhnlichen Theaterproduktionen im klassischen Bühnenraum.

Künstlerischer Mehrwert – Keimzellen ...
Freihandelszone ermöglicht über tiefgreifende Synergieeffekte künstlerische Projekte und strukturelle Maßnahmen die für die einzelnen Ensembles alleine bzw. in Köln ansonsten überhaupt nicht realisierbar wären. Die konstruktive Konkurrenz provoziert neue künstlerische Bewegung.


Nationale und internationale Vernetzung der Kölner Szene – Warum nicht?
Freihandelszone - ist ein Qualitätslabel für mehr Transparenz gegenüber dem Publikum, der Presse und auswärtigen Kooperations- und Förderpartner, mit denen internationalen Vernetzung ist das Festival GLOBALIZE:COLOGNE, welches eine theatrale Luftbrücke in die Welt baut und seit 2006 Theater- & Tanzensembles aus Europa und Übersee nach Köln bringt und ihre Arbeiten den Produktionen von A.TONAL.THEATER, Futur3, MOUVOIR/Stephanie Thiersch und theater-51grad.com gegenübertreten lässt.

Erprobung neuer kommunikativer und struktureller Konzepte
Freihandelszone - ermöglicht in den gemeinsamen Proben-, Büro- und Lagerräumen in der Kölner Südstadt die künstlerische Arbeit unter einem Dach und schafft für die freien Ensembles, trotz ihrer autarken, in unterschiedliche Richtungen experimentierenden Arbeitsweisen eine Art Hausgefühl.